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Fast jedes zweite Unternehmen sagt: Die aktuelle Infrastruktur unterstützt KI-Monitoring nicht

Neue Untersuchungsergebnisse zeigen, dass zahlreiche Unternehmen mit der KI-Adoption voranschreiten, ohne über die entscheidenden Funktionen für Governance und Monitoring zu verfügen.

Veröffentlichungsdatum20. August 2026
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BOSTON/LAUSANNE, 20. August 2026: Nexthink, der führende Anbieter von Software für die Verwaltung der Digital Employee Experience (DEX), hat eine neue Studie veröffentlicht. In dieser Studie, die von Harvard Business Review Analytic Services in Zusammenarbeit mit Nexthink durchgeführt wurde, geben vier von zehn (42 %) der Befragten an, dass die bestehende Daten- und Technologieinfrastruktur ihres Unternehmens KI-Monitoring nicht unterstützt. Daher mangelt es den Unternehmen an Einblicken, wie Mitarbeiter KI nutzen.

Die Studie Bridging the AI Acceleration Gap basiert auf einer Befragung von 259 Mitarbeitern, die in die KI-Entscheidungen ihres Unternehmens eingebunden sind. Sie zeigt: In den nächsten zwölf Monaten wird sich wenig ändern. Nur 19 % der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen in diesem Zeitraum eine Software zur Steigerung der Transparenz einführen oder weiterentwickeln wird. Stattdessen sind die am häufigsten geplanten Maßnahmen KI-Schulungen für Mitarbeiter (75 %) und die Implementierung von Richtlinien zur KI-Governance (67 %).

„Viele Mitarbeiter entdecken und testen KI-Lösungen. Sie verwenden sie für ihre tägliche Arbeit, lange bevor Unternehmen eine klare KI-Strategie formuliert haben“, erklärt Pedro Bados, CEO und Mitbegründer von Nexthink. „Wenn das IT-Team schließlich Governance Frameworks, Betriebsmodelle und Richtlinien einführt, muss es Softwarepräferenzen, Nutzerverhalten und bereits fest verankerte Arbeitsweisen berücksichtigen.

Diese Diskrepanz macht sich schon jetzt in den Unternehmen bemerkbar. Mehr als die Hälfte (58 %) ist der Ansicht, dass die Nutzung von KI durch Mitarbeiter schneller zunimmt als die Fähigkeit der IT-Abteilungen, diese zu kontrollieren und zu regulieren. Gleichzeitig geben 45 % an, dass ihre IT-Abteilung zwar für die Governance von KI verantwortlich ist, jedoch keinen ausreichenden Einblick in die tatsächliche Nutzung von KI hat.

Besonders groß ist die Transparenzlücke bei der informellen KI-Nutzung, wenn Mitarbeiter KI-Anwendungen nach eigenem Ermessen für bestimmte Aufgaben anstatt die vom Unternehmen für bestimmte Zwecke vorgegebenen Tools verwenden. Zwar sind 46 % der Befragten überzeugt, dass ihr Unternehmen die formelle KI-Nutzung ausreichend im Blick hat, doch bei der informellen Nutzung trifft dies nur auf 27 % zu. Fast zwei Drittel (63 %) meinen, dass die Transparenz rund um die informelle Nutzung von KI verbessert werden muss. Besonders groß sind die Sorgen um die Sicherheit: 79 % der Befragten befürchten Sicherheitsvorfälle oder Datenlecks, wenn Mitarbeiter KI-Tools ohne klare Vorgaben nutzen.

„Transparenz ist ein ebenso wichtiges Kriterium wie technologische Leistungsfähigkeit“, ergänzt Bados. „KI birgt ein großes Potenzial. Um dieses erfolgreich auszuschöpfen, müssen Führungskräfte jedoch in der Lage sein, Governance mit KI-Innovation zu verbinden. Automatisierung muss mit einem tiefgreifenden Verständnis des tatsächlichen, täglichen Nutzererlebnisses der Mitarbeiter einhergehen. Nur so können Organisationen diese Phase tiefgreifender Veränderungen erfolgreich meistern.“

Laden Sie die vollständige Studie, Bridging the AI Acceleration Gap, herunter. Erfahren Sie außerdem, wie Nexthinks innovative Lösung AI Drive Sie dabei unterstützt, den Wert Ihrer KI-Investitionen zu maximieren.


Methodik

Die Online-Umfrage der Harvard Business Review Analytic Services wurde zwischen Februar und März 2026 durchgeführt. Befragt wurden 259 Personen aus dem Leserkreis der Harvard Business Review. Alle Teilnehmer sind an den Entscheidungen ihrer Organisation zum Thema KI beteiligt und arbeiten in Unternehmen, die KI bereits in gewissem Umfang einsetzen. Die Befragten stammen aus Unternehmen mit mindestens 500 Mitarbeitern in Europa, Nordamerika, im asiatisch-pazifischen Raum, in Lateinamerika, im Nahen Osten und in Afrika. Bei den Fragen zu Hindernissen beim KI-Monitoring und zu geplanten Maßnahmen im Bereich Governance waren Mehrfachnennungen möglich.

Über Nexthink

Nexthink ist der führende Anbieter von Software für die Digital Employee Experience. Wir bieten IT-Entscheidern beispiellos detaillierte Einblicke in ihre Infrastruktur, um sie bei der Identifizierung, Diagnose und Behebung von Problemen zu unterstützen, bevor diese die Arbeit ihrer Teams beeinträchtigen – ganz gleich, wo, mit welcher Anwendung und auf welchem Netzwerk sie arbeiten. Mit der führenden Lösung von Nexthink können mehr als 1.200 Kunden ihren mehr als 15 Millionen Mitarbeitern eine bessere Digital Experience bieten und von einer reaktiven auf eine proaktive Problembehebung und IT-Optimierung umsteigen. Nexthink hat zwei Hauptsitze – in Lausanne, Schweiz, und Boston, Massachusetts, USA – und betreibt 9 Niederlassungen weltweit.

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