Die Verwaltung der Technologie am Arbeitsplatz ist komplexer als je zuvor. Eine Reihe technologischer Innovationen zur Steigerung der Effizienz an digitalen Arbeitsplätzen bietet Mitarbeitenden mehr Flexibilität, erschwert IT-Teams jedoch die Verwaltung.
Die Komplexität digitaler Arbeitsplätze in Unternehmen erfordert, dass IT-Teams stets alle digitalen Assets im Auge haben – sowohl in physischen als auch in Cloud-Umgebungen. Dies ist von zentraler Bedeutung für besseres Anwendungsmonitoring, Unternehmenssicherheit und die Geschäftsentwicklung, stellt IT-Teams jedoch vor große Herausforderungen. Solange sie keine umfassende Übersicht haben, kann das Ziel der kontinuierlichen Integration und des fortschreitenden Wachstums nicht erreicht werden.
Aufgrund der geschäftlichen Dezentralisierung arbeiten Mitarbeiter in hybriden Umgebungen und mit unterschiedlicher IT-Ausrüstung, wie konventionellen Desktop-Geräten, lokal installierten virtuellen Umgebungen oder cloudbasierten Plattformen. Diese Umgebungen steigern die Komplexität einer ohnehin komplexen Infrastruktur, da die Nutzer ihre Umgebung in Echtzeit wechseln und auch mehr als eine Umgebung gleichzeitig nutzen können.
IT-Teams haben eine gute Übersicht und Kontrolle über konventionelle Desktop-Umgebungen, da sie diese bereits seit Jahren verwalten. Doch die Einblicke in virtuelle und Cloud-Umgebungen sind bei Weitem nicht ausreichend. Dies trifft insbesondere auf von diversen Drittanbietern verwaltete Assets zu, über die die IT-Teams keine oder nur eine sehr begrenzte Kontrolle haben. Dadurch können die Fehlersuche und ‑behebung erheblich erschwert werden und einen größeren Zeitaufwand für das IT-Team und Produktivitätsverlust für das Unternehmen verursachen als erforderlich.
Digitale Arbeitsplätze sind zur Norm geworden und der größte Teil der Angestellten ist mit hybriden Arbeitsmodellen zufrieden. Doch mit der steigenden Anzahl hybrider Mitarbeiter nimmt auch der Anteil der SaaS-Anwendungen zu. Über diese hat das IT-Team weniger Kontrolle und die Mitarbeiter zögern, IT-Supporttickets für sie zu erstellen. Dennoch muss das IT-Team dafür sorgen, dass die Produktivität der Endnutzer nicht durch IT-Probleme beeinträchtigt wird.
Eine hybride Umgebung bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich, da Nutzer
Wie kann man sie dabei unterstützen?
Die Verantwortung dafür liegt ausschließlich beim Team für digitale Transformation, sprich dem Team für Endnutzer-IT (EUC), dem es jedoch an den nötigen Daten zur flächendeckenden Problembehebung mangelt. Umfassende Transparenz an digitalen Arbeitsplätzen spielt eine zentrale Rolle für die Effizienzsteigerung sowie für ein tiefgreifendes Verständnis des Mitarbeitererlebnisses in verschiedenen hybriden und Cloud-Umgebungen.
Bestehende Technologielösungen bieten keine vollständige Übersicht über die Ereignisse in digitalen Umgebungen. Transparenz ist nach wie vor die größte Herausforderung in jedem Unternehmen, in dem Einblicke zum digitalen Mitarbeiterverhalten, der Technologieakzeptanz und dem Nutzererlebnis gewonnen werden sollen. Die EUC-Teams sind für eine ungestörte Geschäftskontinuität sowie für die kontinuierliche und vollständige Einsatzbereitschaft der IT-Infrastruktur und ‑Systeme rund um die Uhr verantwortlich. Dafür benötigen sie eine umfassende Übersicht über die gesamte Technologieinfrastruktur. Nur so lassen sich die angestrebten Geschäftsergebnisse erreichen.
Dazu müssen EUC-Teams vom derzeitigen reaktiven zu einem proaktiven Ansatz übergehen, doch ihre vorhandenen Technologielösungen bieten ihnen nicht die nötigen Einblicke.
Hier sind einige Technologielösungen und deren Mängel:
Ohne Transparenz in allen Bereichen riskieren Unternehmen steigende Kosten, Produktivitätsverluste und andere negative Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Im Folgenden sehen wir uns die vier größten Risiken etwas genauer an.
Doch gibt es auch positive Aussichten?
Störungen erkennen, diagnostizieren und beheben – so gehen Unternehmen mit Problemen um, denn „was Sie nicht sehen, können Sie auch nicht schützen.“
Die für digitale Arbeitsplätze verantwortlichen Teams benötigen eine umfassende Lösung zur Verfolgung und Behebung von Problemen, vom Mitarbeitergerät bis zu Backend-Systemen. Nur so können sie unter anderem die folgenden beiden Fragen beantworten: Haben meine Mitarbeiter Probleme bei der Arbeit?Kann ich Probleme auf jedem Gerät erkennen, unabhängig davon, von wo aus meine Mitarbeiter auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen und welche Anwendungen sie nutzen?
Zur Beantwortung dieser Fragen benötigen Sie eine umfassende Lösung, die Ihnen eine lückenlose Übersicht über die Infrastruktur Ihres Unternehmens bietet – ein absolutes Muss für das Management moderner hybrider Arbeitsumgebungen.
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